Baden unterm Sternenhimmel

Was die Schwimmbadtechnik betrifft, so wählte Jochen Stiber Sopra-Technik aus mit Sandfilter, automatischer Rückspülung, automatischer Dosierung von Flüssigchlor und pH-Minus sowie Mess- und Regeltechnik.

Auch eine automatische Wärmerückgewinnung, zweistufig mit integrierter Wärmepumpe und Kreuzstrom-Wärmetauscher gehört zum Lieferumfang.

„Die Mehrkosten für die zweistufige Wärmerückgewinnung“, freut sich Stiber, „haben sich schon in fünf Jahren amortisiert.“

Viel Wert aufs Details wurde auch bei der Gestaltung des Raumes gelegt. Eine Spiegelspanndecke mit Sternenhimmel öffnet den Raum nach oben hin und bildet einen interessanten Gegenpol zum Blau des Beckens.

Aus statischen Gründen hatte der Architekt noch zwei Säulen mit eingeplant, die aber gestalterisch geschickt mit integriert werden konnten.

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Die zum Wohnhaus hin gerichtete Seite wurde mit einem feuchteresistenten Wandbelag in Tapetenoptik verkleidet.

Und die andere Seite bietet den direkten Austritt in den Garten. Über eine Treppe gelangt man von der Poolebene ins Untergeschoss der Schwimmhalle.

Hier sind neben der Schwimmbadtechnik, die direkt ans Becken angebaut wurde, auch die Sauna und der Ruheraum platziert.

Die Sauna erhielt zusätzlich zwei bodenebene Fenster mit Sprossen. Auch im Untergeschoss wurden einige gestalterische Details, wie etwa die Holzumrandungen, wiederholt, so dass sich ein stimmiges Gesamtbild der Anlage ergeben hat.

Nach einem Jahr Bauzeit war Übergabe, und der Bauherr ist, auch jetzt noch nach drei Jahren Betrieb, hochauf zufrieden mit seiner Schwimmbadanlage.

Dieser Artikel ist in Ausgabe 40 des pool Magazins erschienen.

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