Die Pool-Doublette
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Die Anlagen sind auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden. Schwimmbecken und Materialien sind in etwa identisch, nur einige Gestaltungsdetails sind anders ausgefallen. Im Herbst 2007 begann die Planung, noch im gleichen Jahr wurden die Becken angeliefert und in die vorbereiteten Baugruben gesetzt.
In den Wintermonaten ruhte die Arbeit, die dann im Frühjahr fortgesetzt werden konnten, so dass die Pools plangemäß an die Bauherren übergeben werden konnten. Bei der Befüllung des Beckens wird der Pool gleichzeitig mit Isolationsschaumbeton hinterfüllt, den Biesemann selber herstellt.
Individuell angepasst
Die letzte Arbeit ist immer die Montage des Rollladens, um die Abdeckung vor Beschädigungen zu schützen. „Das Holzdeck“, erzählt Biesemann, „wird normalerweise“ von RivieraPool behandelt ausgeliefert. Wir haben es jedoch unbehandelt genommen, um es farblich an die Umgebung anpassen zu können.“ Beide Wohnhäuser hatten Holzterrassen vor dem Haus. Diese wurden entfernt und durch Basalt-Natursteinplatten ersetzt, die die Pools einfassen.
Auch was die Farbe der Becken betrifft, so ist die Anpassung an die Umgebung gelungen: Auf Anraten des Planers entschieden sich die Bauherren für Papyrus als Beckenfarbe, abgesetzt mit grauen Stufen, damit der Beckenrand und die Natursteinplatten des Umgangs und der Terrassen nicht im Kontrast zueinander stehen.
Papyrus, das als ein lichtes Grau wahrgenommen wird, ist von den Wasserspielen und vom Randstein her fürs Auge wesentlich angenehmer. Rings um die Becken wurden Stein-Gabionen positioniert, deren Bangkirai-Auflagen zum Sitzen einladen.










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