Energie- und Geldsparen leicht gemacht
… Das Fraunhofer Institut für Bauphysik hat den Energieverbrauch eines Außenpools (5 x 10 m, 1 Stunde tägliche Öffnungszeit) mit und ohne Abdeckung verglichen. Das Ergebnis überzeugt: Der Energiebedarf Ihres Pools lässt sich um bis zu 80 Prozent senken, wenn Sie den Pool nach Ihrer täglichen Schwimmstunde abdecken. Das liegt in erster Linie daran, dass die Abdeckung die Verdunstung - den größten „Wärmekiller“ - auf ein Minimum eindämmt.
Gehen bei einem offenen Becken rund 62 Prozent des gesamten Energiebedarfes durch Verdunstung verloren, sind es bei intelligentem Einsatz der Abdeckung nur noch rund 4 Prozent. Schwimmbadabdeckungen legen damit das Fundament für einen energieffizienten Poolbetrieb, und sie tragen - im Zusammenspiel mit zeitgemäßer Schwimmbadtechnik - grundlegend dazu bei, dass das Badevergnügen im eigenen Garten bezahlbar bleibt.
Wenn Sie auf zeitgemäße Technik und Abdeckung achten, lassen sich die täglichen Energiekosten unter den Preis einer Eintrittskarte für das öffentliche Schwimmbad senken. Schwimmbad-abdeckungen sollten also in keinem Pool fehlen. Das gilt keineswegs nur für Freibäder.
Berechnungsgrundlagen: Freibad 4,00 m x 8,00 m, Badesaison Mai bis September, Mittlere Windgeschwindigkeit 0,5 m/S, Badezeit pro Tag 1 Stunde, Energiekosten 0,06 Euro / kWh
Denn auch in Schwimmhallen leisten Abdeckungen wertvolle Dienste. Sie tragen insbesondere dazu bei, Energie und Geld zu sparen und damit die Unterhaltskosten zu senken. Schwimmbadabdeckungen reduzieren Verdunstung und Energieverluste des Beckenwassers und verkürzen damit die Laufzeit des Entfeuchtungsgerätes in Schwimmhallen. Das ist ein klares Energie- und Kostenplus für Sie!
Dank geringerer Luftfeuchtigkeit ist gleichzeitig ein besserer Schutz der Bausubstanz gegeben. Ein weiterer Vorteil: Wird die Wasserfläche nach Benutzung abgedeckt, bleibt die Beckentemperatur weitgehend erhalten. …









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