Gartenschwimmbad in Rekordzeit

Um das neue Becken besser vor dem Wind zu schützen, ließ er die Hecke, die bisher als Sichtschutz zur Straße hin diente, wegreißen und dafür eine Mauer bauen, die Sicht- und Windschutz gleichermaßen bietet. Außerdem wurde so mehr Platz gewonnen.

Und das Becken kühlt auch nicht mehr so schnell aus. „Ich verliere jetzt nachts höchstens noch 1 bis 2 Grad Celsius“, meint er stolz, so dass er nur noch wenig nachheizen muss.

Auf eine zuerst angedachte Überlaufrinne verzichtete er dann doch. Die Ruhe im Garten war ihm höchstes Gebot.

Vom Pool ist praktisch nichts zu hören.

So wurde auch darauf verzichtet, die Technik neben dem Becken zu platzieren, sondern diese ist im Keller des Wohnhauses untergebracht.

Das Wasser wird mittels einer so genannten Flüsterpumpe zum Becken hoch gepumpt. So hört man von dem Pool praktisch nichts. Vom Verkehrslärm bekommt die Familie auch nichts mit, da der Garten mit dem Pool geschützt hinterm Haus gelegen ist und das Grundstück nach hinten von einem Weinberg begrenzt wird, so dass hier nicht mehr gebaut werden kann.

Das Grundstück war vormals durch eine starke Hanglange geprägt, die für das Schwimmbecken nivelliert werden musste. Eine neue Bodenplatte aus Beton wurde eingezogen, auf die das Becken gestellt werden konnte.

beckeneinbau_01_s-sfa.jpgSpektakuläre Anlieferung: Mit einem 100-m-Kran wurde das Fertigbecken über das Haus gehoben und an Ort und Stelle auf die vorbereitete Betonplatte abgesetzt.

Pünktlich zum vereinbarten Termin kam ein übergroßer Lkw direkt aus Südtirol, der Heimat von Polyfaser, mit dem Polyesterbecken an Bord in den kleinen Pfälzer Weinort gefahren. Ein 100-m-Kran, der größte in der Region, hob das Becken übers Haus hinweg, um es auf die Betonplatte abzusetzen. 


Werbung