Grundwissen Beckenreinigung

Es gibt zwei Grundkonstruktionen: Der Automat baut im Gerät ein Vakuum auf, saugt also, entspannt sich wieder, hüpft dann etwas weiter, baut wieder ein Vakuum auf und so weiter.

Diese Geräte sind recht zuverlässig, kommen im Laufe der Zeit auch fast überall hin. Wichtig ist bei diesen Geräten die effektive Pumpenleistung.

Oftmals liest man: “Arbeitet ab 5 cbm/h Pumpenleistung”. Ein Versprechen, das auch stimmt. Aber diese Leistung muss dann auch tatsächlich am Gerät messbar sein. Ist der Sandfilter verdreckt und ewig nicht rückgespült, wird diese Pumpenleistung wohl nicht erreicht. Auch nicht, wenn der Siebkorb der Pumpe und des Skimmers seit Anschaffung des Schwimmbeckens nicht geleert wurde.

robby_g3.jpgDer Bodensauger Robby G 3 von swim-tec ist ein bekanntes Schweizer Qualitätsprodukt.

Bei der alternativen Konstruktion treibt das Wasser saugseitig im Automaten eine kleine Turbine an. Über ein Getriebe wird der Automat vorwärtsbewegt, verändert auch mal seine Richtung und macht das Becken, da auch meist mit einer Bürste versehen, recht gut sauber. Ein typischer Vertreter ist z. B. der “Robby”. Seit fast zwanzig Jahren auf dem Markt, dafür sind aber auch alle Kinderkrankheiten beseitigt.

Vollautomaten

Klingt fast so wie “Waschvollautomaten”. Waschen – trocknen – bügeln. Das machen diese Geräte alle nicht.

Aber sie sind insofern Vollautomaten, als dass diese Geräte selbstständig, also ohne die installierte Filteranlage arbeiten. Eine eingebaute Pumpe saugt über dem Beckenboden das Schwimmbadwasser an, drückt es durch den im Gerät befindlichen Filterbeutel und das gereinigte Wasser wird wieder ins Becken gedrückt. 


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