Grundwissen Beckenreinigung

battery_mit_caddy.jpgDer Dolphin PlusBattery ohne Kabel aus dem Hause Maytronics kann nicht im Becken vergessen werden. Zum Laden wird er aus dem Becken geholt.

Diese Geräte gibt es jetzt seit rund dreißig Jahren. Das erste, mir bekannte Modell, war die “Queen”. Königlich, unerschütterlich und sehr schwer, reinigte sie die Beckenböden. Das Modell “Queen” gibt es immer noch und arbeitet genauso zuverlässig wie vor 30 Jahren.

Dann kamen die Leichtbau-Modelle, wobei der Begriff “Leichtbau” nicht negativ besetzt ist. Diese Geräte konnten plötzlich auch die Wand hochklettern und sogar die Wasser-Luft-Linie etwas säubern. Diese Modelle beherrschen heute den Markt.

Der technische Aufbau dieser Geräte ist mehr oder weniger identisch. Ein Kunststoffgehäuse mit einer Pumpe. Ein Kabel von 15 bis 20 Meter Länge, dass an einen Trafo angeschlossen wird. Der Trafo ist generell im Lieferumfang enthalten und liefert eine ungefährliche Gleichstromspannung von um die 24 Volt. TÜV- bzw. GS-Zeichen tragen alle Geräte voller Stolz. Die Pumpenleistung dieser Geräte liegt zwischen 20 und 25 cbm/h.

Das bedeutet, solch ein Automat filtriert in den 3 bis 4 Stunden, die er arbeitet, das Beckenwasser auch noch 2- bis 4-mal. Er reinigt also nicht nur den Beckenboden, er filtriert auch noch zusätzlich das Beckenwasser und er verteilt – wirklich ganz wichtig – sehr gründlich alle Wasserpflegemittel.

Wenn also dem Becken Chlor oder ein Algizid zugegeben wurde, sorgt der Automat dafür, dass diese Wasserpflegemittel schnellstens auch in die äußerste Ecke des Beckens gelangen, so auch auf die Wände. 


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