Klima-Komfort

In Sachen Wärmeschutz und Bauphysik unterhält die Firma Iso beispielsweise einen umfangreichen Planungs-Service, der Architekten, Bauherren und Fachbetriebe kompetent in allen bauphysikalischen Fragen unterstützt.

Ferner gibt es auch im Internet zunehmend Informationen und Planungshilfen. Die bisher umfangreichste Plattform für den Bereich der privaten Schwimmhallen findet sich im Internet unter www.Livingpool.de.

Um das Klima in der Schwimmhalle konstant behaglich zu halten, muss der Raum kontinuierlich mit entfeuchteter, gefilterter und beheizter Luft durchströmt werden. Das ist auch unter Geräusch-Gesichtspunkten am sinnvollsten mit einer zentralen Lüftungsanlage zur Entfeuchtung und Wärmerückgewinnung zu realisieren.

Dabei spielt die richtige Auslegung der Anlage eine wichtige Rolle, denn zu hohe Luftleistungen bedeuten mehr Energieverbrauch durch erhöhte Wasserverdunstung, und die damit verbundene hohe Luftbewegung mindert die Behaglichkeit.

Sinnvollerweise wird die Zuluft in der Höhe der Fenster eingeblasen. Abgesaugt wird möglichst an der gegenüberliegenden Raumseite, beispielsweise im Bereich der abgehängten Decke.

So wird nahezu unbemerkt der Raum durchströmt und hält seine gewünschten Klimawerte konstant.

privat-bad_i.jpgHochwertige Wärmedämmung bewirkt angenehme Oberflächentemperaturen.

Die Notwendigkeit der Wärmedämmung entspringt dem Grundbedürfnis des Menschen nach Behaglichkeit. Warme Raumtemperatur alleine genügt nicht, wenn die Umschließungsflächen des Raumes kühl sind, denn der Mensch unterscheidet gefühlsmäßig zwischen warm und behaglich. Dies gilt besonders in unbekleidetem Zustand.

Hochwertige Wärmedämmung bewirkt angenehme Oberflächentemperaturen. Deshalb muss gerade auch bei Dach und Decken auf korrekten Wärmeschutz größten Wert gelegt werden.

Für die praktische Umsetzung gibt es mehrere Möglichkeiten, die sich an der gewünschten Innengestaltung orientieren. In jedem Fall ist auf eine bauphysikalisch sichere Ausführung zu achten. 


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