Praxisbeispiel: Schwimmbadsanierung

Bietet doch der exponierte Relax-Hochsitz nicht nur ein exquisites Bademenue aus angenehmer Luft-Wasser-Entspannung und anregende Massagedynamik, sondern eröffnet einem nebenher auch noch sehr interessante Perspektiven.

Der innen und außen verschmelzende Panorama-Rundumblick stellt einerseits den realen Bezug eines beeindruckenden Landschaftserlebnisses her und andererseits bietet er den metaphysischen Kunstgenuß wändesprengender Trompel’œil.

Die mit dem bloßem Auge begehbare Illusionsmalerei besticht durch ihre abstrahierende Scheintiefe in eine sinnebeflügelnde Erlebnisdimension.

Während die Gedanken schwerelos durch mächtige Säulengänge lustwandeln, erscheint hinter neugierweckendem Vorhangdekor die magische Silhouette einer geheimnisvollen Traumlandschaft, die sich sofort wieder im sanften Nebeldunst verflüchtigt.

Fazit:

Damit eine Schwimmbadsanierung auch tatsächlich, wie in der beschriebenen Projektstudie dargestellt, zum erhofften happy end für den Bauherrn wird, sollte man sich praxiserfahrene Schwimmbadfachleute, beispielsweise aus dem Kreis der bsw-Mitgliedsunternehmen, unter folgender Kostenvorgabe bedienen: Baut so teuer wie nötig und so kostengünstig wie möglich, denn billig kommt einem nicht selten teuer zu stehen und wer kann oder möchte sich diesen Luxus leisten?

Dieser Artikel ist in Ausgabe 19 des pool Magazins erschienen.

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