Übersicht: Wasserpflege-Systeme ohne Chlor
Nutzen Sie die Pool-Übersicht über chlorfreie Möglichkeiten der Wasserpflege.
Chlorfreie Wasserpflegemittel haben in den vergangenen Jahren einen kaum erwarteten Siegeszug in den Privatbädern angetreten.
Und die Nachfrage der Verbraucher nach den Chlorfreien ist nach wie vor ungebrochen. Bei einigen Anbietern von Wasserpflegemitteln machen sie bereits ein Drittel des Umsatzes aus. Tendenz steigend.
Allerdings wird Chlor deshalb nicht vom Markt verschwinden. Nach Experten-Einschätzungen dürfte die Grenze für die Chlorfreien bei 50 Prozent des Umsatzes erreicht sein.
Der Siegeszug dieser Pflegemittel ist auch deshalb bemerkenswert, weil sie im Schnitt teurer verkauft werden als Chlorprodukte. “Geiz ist geil” gilt hier nicht.
Die Kostenrelation zwischen Chlor und Chlorfreien schwankt etwas. Im Schnitt werden die Chlorfreien um 50 Prozent teurer verkauft als Chlorprodukte.
Bereits in den 80er Jahren kamen chlorfreie Pflegemittel auf den Markt. Die ersten Versuche hatten schnell gezeigt, dass diese Art von Pflegemitteln allein nicht ausreicht, um eine hinreichende Wasserqualität zu erreichen.
Vorproportioniert fürs leichte Handling
Erst in Kombination mit einem Zusatzmittel entsteht die gewünschte Wirkung. So sollte beispielsweise ein Mittel auf Aktivsauerstoffbasis (Wasserstoffperoxid) immer auch ein Zusatzmittel, zum Beispiel ein Algizid enthalten.
Nur Wasserstoffperoxid allein reicht zur Wasserpflege nicht aus. Erst durch den Zusatz von schaumfreien Algiziden und Zusätzen wie Flockmitteln ergeben sich die guten Ergebnisse.
Mittlerweile gibt es im Handel auch vorportionierte Einheiten in Granulat- oder Tablettenform, die beide Wirkstoffe beinhalten.
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